Tagesordnungspunkt

TOP Ö 5.3: Antrag der CDU/SPD-Kreistagsfraktionen
Mobilitätskonzept für das 21. Jahrhundert

BezeichnungInhalt
Sitzung:11.06.2018   KT/017/2018 
Beschluss:beschlossen
Vorlage:  2018/0551/KT 
DokumenttypBezeichnungAktionen
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Änderungsantrag der FDP-Kreistagsfraktion     2018/0551/KT/1

 

 

Herr Drexelius begründet den Antrag der CDU/SPD-Kreistagsfraktionen.

 

Herr Herbold begründet den Änderungsantrag der FDP-Kreistagsfraktion.

 

Es folgt eine Aussprache, an der sich folgende Personen beteiligen:

Herr Karasu, Frau Enslin, Frau Denfeld, Herr Sechi und Herr Grupe.

 

 

 

2018/0551/KT/1

 

Abstimmungsergebnis:

 

Ja:                             FDP (7), AfD (7), FWG (4), Nowak (1)

Nein:                        CDU (23), SPD (12), GRÜNE (6), DIE LiNKE. (1), Moses (1)

Enthaltung:           GRÜNE (2),

 

abgelehnter Beschluss

 

Der Kreisausschuss wird gebeten in einer der nächsten Sitzungen des BPVU ein Konzept vorzulegen, welches sich mit der Mobilität im Hochtaunuskreis für das 21. Jahrhundert befasst. In dem Konzept soll dargelegt werden, wie der Verkehr möglichst effizienter, umweltfreundlicher und kostengünstiger wird.

Das Konzept wird durch die Verwaltung ohne Schaffung zusätzlicher Stellen gefertigt.

Im Mobilitätskonzept werden die verschiedenen Verkehrsträger und -arten (ÖPNV mit Bus und Bahn, Individualverkehr mit PKW, Fahrrad und Fußgänger) gleichwertig berücksichtigt.

 

 

2018/0551/KT

 

Abstimmungsergebnis:

 

Ja:                             CDU (23), SPD (12), GRÜNE (6), DIE LiNKE. (1), Moses (1)

Nein:                        FDP (7), AfD (7), FWG (4), Nowak (1)

Enthaltung:           ./.

 

gefasster Beschluss

 

Der Kreisausschuss wird gebeten in einer der nächsten Sitzungen des BPVU ein Konzept vorzulegen, welches sich mit der Mobilität im Hochtaunuskreis für das 21. Jahrhundert befasst. In dem Konzept soll dargelegt werden, dass der Verkehr möglichst effizienter, umweltfreundlicher und kostengünstiger wird, und hierbei das veränderte Nutzer- und Nutzungsverhalten berücksichtigt wird. Es soll hierfür eine Stabsstelle geschaffen werden, die die Maßnahmen und Aktivitäten im Hochtaunuskreis bündelt und koordiniert.

Ein zentraler Bestandteil dieses Mobilitätskonzepts soll die Aufwertung der Routen für den Radverkehr darstellen, welches in Abstimmung mit dem Regionalverband auch die Schaffung von Radschnellwegen berücksichtigt.